Klöster und Feste

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Mittwoch, 27. April 2016

Buddhistische Wissenschaft des Geistes Diplomlehrgang ab 27. Mai

Nächsten Monat, am 27. Mai startet ein Diplomlehrgang "Buddhistische Wissenschaft des Geistes", ein Studium der buddhistischen Sichtweise des Bewusstseins, sprich der "Buddhistischen Psychologie". 50% des Lehrgangs können im Fernstudium absolviert werden. 

Oder interessieren Sie sich eher für die traditionelle tibetische Medizin? Ab 17. Juni beginnt in Wien ein Kurzlehrgang "Basiswissen tibetische Medizin"!

Buddhistische Wissenschaft des Geistes (Buddhistische Psychologie)

„Wir leben nicht um zu glauben, sondern um zu lernen.“

Dieses Zitat des Dalai Lama trifft genau den Punkt – finden Sie nicht auch? Am Tibetzentrum Institut haben Sie jetzt die einzigartige Gelegenheit, mehr über die „Buddhistische Wissenschaft des Geistes“ zu lernen. Welcher Religion oder Weltanschauung Sie dabei selber angehören, spielt keine Rolle. Sehen Sie selbst und erfahren Sie mehr über Ihr eigenes Bewusstsein und wie Sie mehr Glück und Zufriedenheit in Ihren Alltag bringen können.


TTM-Kompakt - Basiswissen tibetische Medizin

4 Module ab 17. Juni 2016

Kursort: Wien!
Dieser Kompaktkurs bietet in vier Modulen an drei Wochenenden einen Überblick über die tibetische Medizin und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im täglichen Leben. Sie lernen und profitieren von einer Sichtweise, die Mensch und Umwelt sowie Geist und Körper als untrennbar miteinander verbunden begreift und üben einfache Anwendungen für Zuhause, z.B. die Stimulation bestimmter Energiepunkte. Das Tibetzentrum Institut bietet die einzigartige Möglichkeit, direkt von authentischen tibetischen Ärzten zu lernen!
Dieser Kurs gilt auch als Teilnahmevoraussetzung am TTM-Massagelehrgang "Jamche Kunye - Tibetische Sanfte Therapien und Massage" - ohne Diplom!

Inhalt: drei nyes pa (Energien), die fünf Elemente, Ernährung und Lebensstil als Gesundheitsvorsorge, einfache tibetische Anwendungen u.v.m.

Ziel: Sie erlernen die Grundprinzipien der tibetischen Medizin und üben einfache Anwendungen für Zuhause.

Zielgruppe: Alle, die sich für die tibetische Medizin und Kultur interessieren; Einsteigerkurs!

Voraussetzungen: keine

Leitung: Amchi Wangdue, tibetischer Arzt und Gelehrter der traditionellen Heilkunst

Termine:
Modul 1: 17. - 19. Juni 2016 (Fr, 16.00 - So, 13 Uhr)
Module 2 - 3: 17. - 21. Aug. 2016 (Mi, 16.00 - So, 13 Uhr)
Modul 4: 11. - 13. Nov. 2016 (Fr, 16 - So, 13 Uhr)

Schreiben Sie uns, um eine ausführliche Kursinformation zu erhalten! Opens window for sending emailoffice@tibetcenter.at

Beitrag: EUR 1.100
bestehend aus Anmeldegebühr EUR 400 + 2 Teilzahlungen á EUR 350
alternativ: Anmeldegebühr EUR 400 + 7 monatliche Teilbeträge á EUR 100

Sprache:Englisch mit Dolmetschung ins Deutsche

Kursort Wien!!!
TDC - Tibet Dharma Center, Donaufelder Straße 101/3/2, 1210 Wien

http://www.tibetcenter.at/bildungsprogramm/kurse-seminare/ttm-kompakt/
Tibetzentrum Institut - IIHTS 
Internationales Institut für Höhere Tibetische Studien
Knappenberg 69, 9376 Hüttenberg, Österreich


Weisheiten


"Wenn der Elefant des Geistes mit dem Seil der Vergegenwärtigung festgebunden wird, verschwindet die Angst und alle Tugenden werden dir zuteil."
Der Buddha

Dienstag, 26. April 2016

Museum für Völkerkunde Hamburg: Veranstaltungen 28. April bis 4. Mai (Vortrag „Der Garten in der islamischen Miniaturmalerei")

Der Vortrag Der Garten in der islamischen Miniaturmalerei des 16. bis 18. Jh.“ (28. April) stellt ein vielfältiges Repertoire an Gartenmotiven islamischer Miniaturen vor, dessen schönste Bilder aus dem Indien der Moghulkaiser stammen. Ob als Ort der Muße und Entspannung, als Repräsentation von Herrschaft oder als Ort des Vergnügens bei Picknick, Tanz und Musik – die Faszination des Gartens ist in diesen Bildern allgegenwärtig.


Audienz im Palastgarten, 2. H. 18. Jh., Museum für Islamische Kunst Berlin

Do 28. April | 18 UhrDer Garten in der islamischen Miniaturmalerei
des 16.–18. Jahrhundert
Vortrag von Simone Struth

Gärten in der islamischen Welt wecken zahlreiche Assoziationen: von Samarra bis Granada, Isfahan, Lahore oder Konstantinopel; den Vorstellungen eines paradiesischen Ortes mit schattenspendenden Bäumen, sprudelndem Wasser und immer tragenden Fruchtbäumen sind keine Grenzen gesetzt. Die Faszination des Gartens spiegelt sich auch in der islamischen Malerei wider, dabei stammen einige der bedeutendsten Bilder aus dem Indien der Moghulkaiser (16.-18. Jahrhundert). In dieser Zeit entstanden zahlreiche prachtvolle Malereien, die vor allem aufgrund ihrer hohen Präzision und naturalistischen
Darstellungsweise beeindrucken.

Die Gärten waren fester Bestandteil herrschaftlicher Palastanlagen. Kunstvolle Pavillons und Gartenkanzleien, die zu Wohn- und Empfangszwecken dienten, repräsentierten die Baukunst und den Reichtum der Herrscher. Dem gegenüber stand der naturnahe, ungezähmte Jagdgarten mit seiner großen Artenvielfalt wilder Tiere, die dem Herrscher als Beute zur Verfügung standen. Meistens jedoch wurde der Garten als Ort der Entspannung und des Verweilens genutzt, ob als intime Rückzugsgelegenheit oder als geselliges Zusammenkommen bei Picknick, Tanz und Musik.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur in Kooperation mit dem Museum für Völkerkunde Hamburg.
Eintritt: nur Museumseintritt

Donnerstag, 21. April 2016

Das Lhakar-Versprechen


Das erste Mal tauchte der Begriff „Lhakar” in einem Blog-Eintrag vom 9. Juni 2010 auf einer Seite auf, die unter der jetzt gelöschten Seite Tibet123.com veröffentlicht wurde. Dieser Blog-Eintrag trug den Titel „Das Lhakar-Versprechen”. In dem Beitrag wurde die Idee von Lhakar in zwei Teile unterteilt. Der erste Teil handelt vom „Wesen der Bewegung” und beschreibt sie folgendermaßen: 

„Diese einfache Bewegung, die Lhakar heißt, hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass ich Tibeter bin. Sie ist wie eine kleine Notiz, die uns erinnert, dass wir in unserem alltäglichen Leben tibetisch sind. Durch diese Bewegung erneuern, bewahren, und führen wir unsere Sprache, Kultur, Identität und Tradition wieder ein. Durch diese Methode können wir die Menschen, die die Seelensprache des Schneelandes sprechen, bis ans Ende der Menschheit bewahren. Diese Methode wird uns helfen, die tibetische Kultur, sowie tibetische Sitten und Traditionen zu bewahren, die aus unserer Seelensprache geboren wurden. Diese Methode ist einfach und aussagekräftig.”


Im heutigen Tibet verändert eine stille Macht den tibetischen Widerstand, eine Macht, deren Stärke in den kleinen Dingen des Lebens liegt: Lhakar ("Weißer Mittwoch") steht für die junge friedliche Widerstandsbewegung in Tibet, die ihren Namen 2010 erhielt. Der Mittwoch wird als glücksverheißender Tag für alle Tibeter angesehen, da der Dalai Lama an einem Mittwoch geboren wurde. Insbesondere junge Tibeter achten mittwochs darauf, ihre tibetische Identität zu leben – nur Tibetisch zu sprechen, nur Tibetisch zu essen, sich Tibetisch zu kleiden.

Freitag, 15. April 2016

ཞི་བདེ་ཉི་མའི་གློག་བརྙན། ཚེ་གཟུངས་ལྷ་མོ། - Shidé Nyima presents: Tsezung Lhamo

A nomad girl is orphaned on the eve of taking her college entrance exam. She leaves school and returns home to take care of the family’s livestock so that she might support her brother’s education. This is the story of Tsezung Lhamo.

Join us for a special evening with famous comedian, writer, producer, actor, and filmmaker Shidé Nyima, who will present his latest documentary film Tsezung Lhamo in its New York City premiere, with Q&A to follow. Filmed on location in Mangdzong in Amdo, Tsezung Lhamo, which had its world premiere in Washington DC in early April, is a poignant portrait that examines Tibetan experience at the crossroads of tradition and modernity.

This event is free, but seats are limited. Please register at events@trace.org

Also, don’t miss “An Evening with Shidé Nyima: The Tibetan Comedian, Poet, Actor, and Filmmaker Talks About His Work” at Columbia University on Wednesday, April 20, 5:30 pm (SIPA Bldg., Rm. 918)


 Thursday, April 21, 2016
6:00–8:00 pm

Trace Foundation
132 Perry St., #2B
New York, NY 10014
Tel. 212-367-7380





This program is presented by Trace Foundation with the Smithsonian Center for Folklife and Cultural Heritage and the Modern Tibetan Studies Program at Columbia University.

Donnerstag, 14. April 2016

Museum für Völkerkunde Hamburg - Transnational und lokal: Kulturtag Marokko, So 24. April | 11 Uhr


Araber, Amazigh und Migrationsbewegungen haben die Kultur Marokkos geprägt. An diesem Tag stehen die verschiedenen Facetten der Kultur des Maghrebstaates im Mittelpunkt. Es gibt Vorträge, Musik, Kunsthandwerk, Kalligraphie und Kulinarisches zu erleben.

Eine Veranstaltung von le fennec du sahara in Kooperation mit dem Museum für Völkerkunde Hamburg, Koordination: Dr. Eva Fuchs.

Eintritt: nur Museumseintritt
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PROGRAMM
Großer Hörsaal
11 Uhr: Musikalische Eröffnung Bouchaib Kaneb
12 Uhr: Transnational und lokal: Einblicke in die gegenwärtige Kultur Marokkos. Vortrag von Dr. Eva Fuchs
13.30 Uhr: Impressionen Marokkos. Eine Reise in Bildern
14.30 Uhr: Trommelmusik mit Bouchaib Kaneb
15 Uhr: Geschlechterdynamiken in der Arabischen Welt: ‘Männlichkeit’ und ‘Weiblichkeit’ im Wandel. Vortrag von Prof. Dr. Laila Prager, Institut für Ethnologie, Universität Hamburg im Großen Hörsaal
Foyer
11 Uhr– 17 Uhr: Marokkanischer Tee (Verkauf)
11 Uhr – 17 Uhr: Ausstellung und Kalligraphie mit dem Künstler Bouzouba
Restaurant Okzident
11 Uhr – 17 Uhr: Verkauf marokkanischer Speisen im Restaurant
Museumsshop
11 Uhr– 17 Uhr: Bazar mit marokkanischem Kunsthandwerk im Museumsshop
Eintritt: Nur Museumseintritt


Do 28. April | 18 Uhr
Der Garten in der islamischen Miniaturmalerei des 16.–18. Jahrhundert

Vortrag von Simone Struth
Gärten in der islamischen Welt wecken zahlreiche Assoziationen: von Samarra bis Granada, Isfahan, Lahore oder Konstantinopel; den Vorstellungen eines paradiesischen Ortes mit schattenspendenden Bäumen, sprudelndem Wasser und immer tragenden Fruchtbäumen sind keine Grenzen gesetzt. Die Faszination des Gartens spiegelt sich auch in der islamischen Malerei wider, dabei stammen einige der bedeutendsten Bilder aus dem Indien der Moghulkaiser (16.-18. Jahrhundert). In dieser Zeit entstanden zahlreiche prachtvolle Malereien, die vor allem aufgrund ihrer hohen Präzision und naturalistischen Darstellungsweise beeindrucken. 

Die Gärten waren fester Bestandteil herrschaftlicher Palastanlagen. Kunstvolle Pavillons und Gartenkanzleien, die zu Wohn- und Empfangszwecken dienten, repräsentierten die Baukunst und den Reichtum der Herrscher. Dem gegenüber stand der naturnahe, ungezähmte Jagdgarten mit seiner großen Artenvielfalt wilder Tiere, die dem Herrscher als Beute zur Verfügung standen. Meistens jedoch wurde der Garten als Ort der Entspannung und des Verweilens genutzt, ob als intime Rückzugsgelegenheit oder als geselliges Zusammenkommen bei Picknick, Tanz und Musik.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur in Kooperation mit dem Museum für Völkerkunde Hamburg.

Eintritt: nur Museumseintritt

 Museum für Völkerkunde Hamburg
(Stiftung öffentlichen Rechts)
Rothenbaumchaussee 64
20148 Hamburg / Germany

Mittwoch, 13. April 2016

"Living with an Open Heart”, Freitag, 15. April 2016, Öffentlicher Vortrag und Buchpräsentation | Ehrw. Bikshuni Thubten Chodron

„All through the day, I, me, mine“ („den ganzen Tag über nur: ich, mich, mir“) haben schon die Beatles gesungen. Aber wie können wir diese Haltung, die unser ganzes Leben bestimmt, ändern?
Zu dieser Frage können klare, tiefgründige und gleichzeitig pragmatische Antworten gegeben werden: denn zu unserer großen Freude ist die bekannte buddhistische Lehrerin, Buchautorin und Äbtissin des Klosters Sravasti Abbey (USA) auf ihrer Europareise unser Gast. Sie wird darüber sprechen, wie wir, indem wir Mitgefühl kultivieren, unsere Selbstzentriertheit überwinden und so größere Freude für uns und andere entwickeln können.
Und sie wird dabei ihr neues Buch „Die Weisheit eines offenen Herzens“ (Arbor Verlag) vorstellen, das wir schon im Tibethaus Shop vorrätig haben und es bei Bedarf signieren.
(Der Vortrag wird ins Deutsche übersetzt.) 
Achtung: Dieser Vortrag findet im Tibethaus statt! Bitte rechtzeitig anmelden! 
Zeit | Freitag, 19.30 bis 21 Uhr
Kosten | Dana-Empfehlung: 10 Euro
Tibethaus Deutschland e.V.
Kaufunger Str.4, 60486 Frankfurt

Buddhistische Wissenschaft des Geistes (Buddhistische Psychologie), Ab 27. Mai 2016

„Wir leben nicht um zu glauben, sondern um zu lernen.“

Dieses Zitat des Dalai Lama trifft genau den Punkt – finden Sie nicht auch? Am Tibetzentrum Institut haben Sie jetzt die einzigartige Gelegenheit, mehr über die „Buddhistische Wissenschaft des Geistes“ zu lernen. Welcher Religion oder Weltanschauung Sie dabei selber angehören, spielt keine Rolle. Sehen Sie selbst und erfahren Sie mehr über Ihr eigenes Bewusstsein und wie Sie mehr Glück und Zufriedenheit in Ihren Alltag bringen können. Wir freuen uns auf Sie! 


Unser Lehrgang ist berufsbegleitend konzipiert und durch die flexible Termingestaltung sowie durch die Möglichkeit des Fernstudiums können Menschen aus ganz Europa teilnehmen. 

Das sagen ehemalige TeilnehmerInnen:
„Schön, dass es diesen Ort gibt, an dem man sich der Unwissenheit stellen kann und mehr Weisheit ansammeln kann!“
„Die Lehrer – vor allem die tibetischen – sind sehr beeindruckend und authentisch. Ich bin froh diese Qualität erleben zu können.“
„Dieser Ort ist einfach wunderbar und inspirierend und die Organisation drum herum sehr liebevoll.“
 
Allgemeine Informationen zum Studium
Ziele: Sie erhalten 
  • einen umfassenden Überblick über die Buddhistische Psychologie 
  • ein klares Verständnis über das Bewusstsein und seine Kategorien
  • einen strukturierten Leitfaden für eine erfolgreiche Praxis
Zielgruppen:
Alle, unabhängig von ihrer Zugehörigkeit zu einer Religion oder Weltanschauung, die
  • mehr über die buddhistische Sichtweise des Bewusstseins erfahren möchten
  • wissen möchten, wie der Geist die Wirklichkeit erfasst
  • ein Interesse daran haben, den eigenen Geist zu schulen, um im Alltag glücklicher zu werden
Der Teilnehmerkreis der letzten Jahrgänge bestand aus je einem Drittel Christen, Buddhisten bzw. Menschen ohne Bekenntnis.
Voraussetzungen: keine
Inhalte: Authentische Lehrbeauftragte vermitteln systematisch und anschaulich die Kursinhalte auf zeitgemäße Art.
Themenschwerpunkte: 
  • Grundlagen – Geschichte und Verbreitung des Buddhismus sowie Einführung in die buddhistische Metaphysik
  • Buddhistische Geistesschulung – Meditation, Erleuchtungsgeist, Mitgefühl und die sechs Vollkommenheiten, Wahrnehmung und Erkenntnis, Kategorien des Bewusstseins (wie z.B. grober und subtiler Geist, Meditationsstufen, etc.), ausführliche Erklärungen zum Geist und zu den Geistesfaktoren, Verblendungen (destruktive Emotionen) und deren Entstehung, Geistesschulung und die Entfaltung von Mitgefühl, liebender Güte und Toleranz
  • Buddhistische Religion – ihre Essenz, Konzepte und Prinzipien (Grundbegriffe wie z.B. die drei Schriftsammlungen, Schulung von Ethik, Konzentration und Weisheit, Nicht-Selbst und Leerheit, Wiedergeburt, die Vier Edlen Wahrheiten etc.)
Lehrgangsabschluss:Bei erfolgreich abgelegter Abschlussprüfung erhalten Sie ein Diplom, das gemeinsam von Tibetzentrum Institut und der Universität für Tibetische Studien, Varanasi, Indien, ausgestellt wird.
Dauer: insgesamt 14 Lehrveranstaltungen (LV) - Termine laut Studienübersicht. Teilweise Fernstudium möglich!
Schreiben Sie uns, um eine ausführliche Studien- und Termininformation zu erhalten! Opens window for sending emailoffice@tibetcenter.at

Beitrag: gesamt € 2.200,-
= Anmeldegebühr € 400 + 3 Semestergebühren á € 600
(alternativ: Anmeldegebühr € 520 + 14 Monatsbeiträge à € 120 – bitte bei der Anmeldung Zahlungswunsch angeben). 
 
Im Lehrgangsbeitrag enthalten sind die Kosten für die Teilnahme an den gewählten Modulen, die im Downloadbereich*) zur Verfügung gestellten Audioaufnahmen und Präsentationsunterlagen, sowie die Korrektur der Hausarbeiten.

Nicht enthalten sind die Kosten für Anreise, Übernachtung und Verpflegung, die Kosten für die empfohlene Literatur sowie die Gebühr für die Abschlussprüfung (€ 120,-).

Einführung in die Traditionelle Tibetische Astrologie, 2 Wochenenden ab 29. April 2016

In der tibetischen Gesellschaft spielt die Astrologie auch heute noch eine bedeutende Rolle. Bei wichtigen Ereignissen, wie z.B. Geburt, Heirat, Krankheit und Tod, aber auch bei persönlichen Problemen werden Astrologen konsultiert. Ziel ist es, die Gesetze des Kosmos zu verstehen und günstige Termine für alle Vorhaben zu bestimmen.


In unserem Lehrgang erhalten Sie eine Einführung in folgende Themen: tibetischer Mondkalender inkl. Bewegung des bLa (Lebensenergie), tibetische Zeitrechnung und Tierkreiszeichen, Astrologie der Elemente mit Berechnungen der Mutter-Kind / Freund-Feind Beziehungen, die kosmische Schildkröte, Geburts- und Partnerschaftshoroskope u.v.m. 

Termine:
1. Modul: 29. April - 1. Mai 2016
2. Modul: 3. - 5. Juni 2016
jeweils Freitag, 16.00 - Sonntag, 13.00 Uhr
 
Schreiben Sie uns, um eine ausführliche Kursinformation zu erhalten! Opens window for sending emailoffice@tibetcenter.at
Beitrag: EUR 350
Sprache: Englisch mit Dolmetschung ins Deutsche 

Kursort
ist das im tibetischen Stil neu gestaltete Tibetzentrum in Knappenberg auf 1.000 m Seehöhe, mit traumhafter Aussicht in das umliegende steirische und Kärntner Bergland.

Dienstag, 12. April 2016

Buddhist Perspectives on Food and Drink Issues from Ethics, Soteriology, and Cultural History

A wandering monk was climbing a mountain alongside a stream, on his way to the Zen monastery at the top, when he noticed a vegetable leaf floating downstream. He thought, "It is just a single leaf, but any place that would waste it cannot be very good," and he turned to go back down the mountain. Just then he saw a lone monk come running down the path, chasing after the floating leaf. Immediately the wandering monk decided to enroll in the monastery at the top of the mountain.
(Kenneth Kraft. Eloquent Zen: Daitō and Early Japanese Zen. Honolulu 1992, p. 83.)

To deal with food in a conscious and careful manner is of tantamount importance to the good life in the Buddhist view of things. As do other religions, Buddhism holds that to eat and to drink means more than to merely nourish and sustain bodily existence. Rather, spiritual, soteriological, and social dimensions are ascribed to food and drink, and these perform essential roles within the religious system of meaning. Some few examples from the history of Buddhism may suffice as illustration: In the formative period of the Buddhist community monks and nuns depended solely on laypersons for food, and almsfood manifested the close relation between the monastic and secular contexts. Sacrificial offerings such as fruit and rice wine at Buddhist altars in Japan form a link between the transcendent and immanent realms. In many cases, the communal consumption of food and drink symbolizes the coherence of the saṃgha and ensures the continuity of the Buddhist tradition as a social institution. As the “Regulations for Purity” in East Asian Chan/Zen monasteries point out, the production and preparation of foodstuffs provides a paradigmatic opportunity for the cultivation of mindfulness and for the transformation of the most everyday activities into religious praxis. And to abstain from eating and drinking certain things — be it in principle as in the case of monastic regulations or temporarily as when undergoing ascetic self-mortification — further demonstrates the significance of nourishment for the religious and cultural consciousness.

The Numata Center for Buddhist Studies’ lecture series “Buddhist Perspectives on Food and Drink. Issues from Ethics, Soteriology, and Cultural History” during the summer semester of 2016 will discuss Buddhist conceptions of food and drink with respect to the tension, among others, between social norms and the individual quest for salvation,
normative dogmatics and ritual efficacy. 

In his opening lecture, Prof. em. Dr. Lambert Schmithausen (Hamburg) addresses the question which ethical, ascetic, spiritual, and social considerations in Indian Buddhism led to the regulation of meat consumption and subsequently to a consistently vegetarian interpretation. Prof. Dr. Ann Heirman (Gent) charts the structures that led to certain foodstuffs being prohibited not only by the monastic regulations of Chinese Buddhism but also by general penal law, highlighting the complex relation between secular and sacerdotal authorities. The assessment of tea ceremony as a highly aestheticized and proverbially Buddhist exercise is called into question by Prof. Dr. Kristin Surak  (London); her analyses reveal its rituals as elements in the construction of a unique Japanese national identity. The closing lecture by Prof. Dr. Klaus Vollmer (Munich) on meat consumption in Japan past and present ties together issues of ethical responsibility, religious ideals and social practices with the importance of food and drink in the formation of identities.

All lectures are held on Mondays, 6 to 8 pm in room 221 at the Asien-Afrika-Institut, Edmund-Siemers-Allee 1, East Wing.

18.04.2016
Fleischverzehr und Vegetarismus im indischen Buddhismus
Prof. em. Dr. Lambert Schmithausen (Hamburg)
06.06.2016
The Consumption of Forbidden Food in Chinese Buddhism
Prof. Dr. Ann Heirman (Ghent)
04.07.2016
Tötungsverbot und Fleischgenuss in JapanProf. Dr. Klaus Vollmer (Munich)
The lectures will be given in English or German. Admission is free. All interested parties are welcome!
Flyer (PDF)
Coordination: Prof. Dr. Steffen Döll (Numata Center for Buddhist Studies, Universität Hamburg)

Dienstag, 5. April 2016

Ausstellungseröffnung: Tibet – Nomaden in Not. - Ausstellung über die Lebenssituation der Nomaden Tibets

Dienstag 5. April (17 Uhr)
Tollhaus Karlsruhe, Alter Schlachthof 35, 76131 Karlsruhe, mit mongolischer Musik
Die Ausstellung geht bis Freitag 29. April 2016.

Vorankündigung: Buddha: Sammler öffnen ihre Schatzkammern

220 Meisterwerke buddhistischer Kunst aus der antiken Region Gandhara, aus Indien, China, Korea, Japan, Kambodscha, Thailand und vom ‚Dach der Welt‘ Nepal/Tibet im Weltkulturerbe Völklinger Hütte. Bei der Ausstellung, die vom 25.6.2016-19.02.2017 geht, ist das Tibethaus Deutschland Kooperationspartner. Wir werden über die Ausstellung und das Begleitprogramm im Detail berichten!

Freitag, 1. April 2016

Die Welt ist schön. Von Formen, Farben und kultureller Vielfalt. - Museum für Völkerkunde Hamburg: Veranstaltungen 7.-13.4. (Lange Nacht der Museen)

Sa 9. April | 18 – 2 Uhr
Die Welt ist schön. Von Formen, Farben und kultureller Vielfalt.

 

Lange Nacht der Museen 2016
Werden Sie zum Nachtschwärmer! Wir nehmen Sie mit auf eine Reise rund um Formen, Farben, Muster und Schönheit! Sie wollen mehr erfahren über schwedisches Design oder über die vielfältigen afrikanischen Schönheitsideale? Wie wäre es mit einer Führung, die Fotografien von Antoine Wagner mit einer musikalischen Reise ins Andengebiet verbindet? Herzlich willkommen im Museum – heute ist das Tor zur Welt bis 2 Uhr morgens geöffnet!

Eintritt: € 15 | € 10

Der Eintritt gilt für alle teilnehmenden Museen sowie die Buslinien der Langen Nacht.
Eintrittskarten können Sie ab jetzt an vielen Vorverkaufsstellen und online über eventim.de erwerben.
Informationen unter www.langenachtdermuseen-hamburg.de


Programm
18 Uhr | Foyer | Joseph Maria Antonio | Viola da gamba

18.15 Uhr | EXIL. Photographien von Antoine Wagner | Exil. Zur Ästhetik von Antoine Wagners Fotografien. Führung mit Dorle Koch

18.15 Uhr | Afrika-Saal | Africa’s Topmodels. Führung mit Katja Turé

18.15 Uhr | Rauru. Meisterwerk der Maori | Der Farn, der Fisch und die Wellen. Führung und Kreativangebot mit Sibylle Bodmann (Für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene)

18.15 – 22 Uhr | Gewölbesaal | Henna Bemalung. Lassen Sie sich mit traditionellem Henna verschönern!

18.15 – 22 Uhr | Gewölbesaal | Zieh den Han Bok an! Und, wie sehen Sie in traditioneller Kleidung aus? Überstreifen, staunen – und ein Selfie machen!

19 Uhr | Rauru. Meisterwerk der Maori | Joseph Maria Antonio | Viola da gamba 

19.15 Uhr | Blick ins Paradies | Blick ins Paradies. Schönheit durch Exotik. Führung mit Claudia Chávez de Lederbogen

19.15 Uhr | EXIL. Photographien von Antoine Wagner | Exil. Zur Ästhetik von Antoine Wagners Fotografien. Führung mit Dorle Koch

19.15 Uhr | Rauru. Meisterwerk der Maori | Der Farn, der Fisch und die Wellen. Führung und Kreativangebot mit Sibylle Bodmann (Für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene)

20.15 Uhr | Utvald. Schwedisches Kunsthandwerk der Gegenwart | Utvald. Schwedisches Kunsthandwerk der Gegenwart. Führung mit Dorle Koch

20.15 Uhr | Afrika-Saal | Sprechende Tücher – traditionelle Kleidung der Swahili-Frauen. Führung mit Katja Turé

20.15 Uhr | Rauru. Meisterwerk der Maori | Der Farn, der Fisch und die Wellen. Führung und Kreativangebot mit Sibylle Bodmann (Für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene)

21 Uhr | Herz der Maya und EXIL | Musikalische Führung: Instrumente aus dem andinen Raum. Führung mit Claudia Chávez de Lederbogen und mit musikalischer Begleitung von José Ramírez

21 Uhr | Südsee-Abteilung | Blick ins Paradies. Führung durch die gleichnamige Ausstellung mit Sibylle Bodmann.

21.15 Uhr | Rauru. Meisterwerk der Maori | Der Farn, der Fisch und die Wellen. Führung und Kreativangebot mit Sibylle Bodmann (Für Kinder ab 7 Jahren und Erwachsene)

21.15 Uhr | Ein Traum von Bali | Götter, Dämonen, Menschen – ein schöner Platz ist für alle da! Führung mit Isabel Lenuck

21.30 Uhr | Afrika-Saal | Africa’s Topmodels. Führung mit Katja Turé

21.30 Uhr | Indianer Nordamerikas | Die Schönheit des sogenannten „edlen Wilden“. Führung mit Annette Graf

22 Uhr | Ein Traum von Bali | Götter, Dämonen, Menschen – ein schöner Platz ist für alle da! Führung mit Isabel Lenuck

23 Uhr | Herz der Maya und EXIL | Musikalische Führung: Instrumente aus dem andinen Raum. Führung mit Claudia Chávez de Lederbogen und mit musikalischer Begleitung von José Ramírez

0 Uhr | Utvald. Schwedisches Kunsthandwerk der Gegenwart | Utvald. Schwedisches Kunsthandwerk der Gegenwart. Führung mit Dorle Koch 

0.30 Uhr | Foyer | Nachtführung: Hüllenlos. Wir begeben uns auf eine nächtliche Suche nach ästhetischen Körpern und schönen Gewändern im Museum für Völkerkunde Hamburg. Führung mit Annette Graf

18 – 2 Uhr | Restaurant Okzident | Köstlichkeiten aus dem Orient


Führungen

Kosten: € 4 zzgl. Museumseintritt (ohne Voranmeldung)
Gruppen ab fünf Personen bitten wir, Führungen über den Museumsdienst Hamburg zu buchen (040.428131-0 oder info@museumsdienst-hamburg.de)


Aktuelle Sonderausstellungen










Hinweis: Freitags ab 14 Uhr ist der Eintritt ins Museum frei.