Klöster und Feste

Lamayuru (Yuru Kabgyat) - Hemis Tsechu - Shashukul Gustor - Phyang Tsedup - Karsha Gustor - Korzok Gustor - Trak Tok Tsechu - Sani Nasryal - Diskit Gustor - Thikse Gustor - Chemre Angchok - Padum Gustor - Spituk Gustor - Likir ( Dosmoche) - Stok Guru Tsechu (Orakel) - Matho Nagrang (Oracles)

Mittwoch, 30. März 2016

Auf den Spuren Milarepas - Der sensationelle Fund in einer Tara-Statue

Freitag, 22. April, 19 Uhr

 Bei der Restaurierung einer über 300 Jahre alten Tempelstatue der Göttin Tara aus Nepal, die sich im Besitz des Museums Villa Rot in Burgrieden befindet, kam ein spektakulärer Fund zum Vorschein. Die Öffnung der in Repoussé-Technik gefertigten Statue erfolgte 1991 im Landesmuseum Württemberg.

Der buddhistische Priester und Tibetologe Tsering Tashi Thingo Rimpoche vollzog das dafür vorgeschriebene Argapochog-Ritual. Der Hohlraum der Statue enthielt nicht die traditionellen Weihegaben, sondern Baumwollteile und andere Gegenstände, die offenbar Relikte einer verehrten Persönlichkeit waren.

Ein internationales Team von Restauratoren und Wissenschaftlern konnte aus den Baumwollteilen das Fragment eines Gewandes rekonstruieren und auf das 15. Jh. datieren.

Das Gewand, zu dem kein Vergleichsstück bekannt ist, verweist auf den berühmten tibetischen Dichter Milarepa (1140 - 1223) und seine Nachfolger.

Der Fund in der Tara-Statue öffnet ein Fenster in die weithin verschlossene Welt der Eremiten des Himalayas.

Referenten:
Dr. Norbert A. Deuchert, freier Kurator, Gründungsdirektor des Museums Villa Rot (1988 – 2007)
Peter Heinrich, ehemaliger Leiter der Restaurierung am Landesmuseum Württemberg

Umrahmung mit klassischem indischen Tanz:
Caroline Gebert-Khan, 1. Vorsitzende des Deutsch-Indisch-Sri Lankischen Kulturforums Stuttgart e.V., Direktorin der Tanzschule Lotus

In Kooperation mit dem Deutsch-Indisch-Sri Lankischen Kulturforum Stuttgart e.V.
Eintritt: EUR 8,-/6,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444 / anmeldung@lindenmuseum.de

 Linden-Museum Stuttgart
Öffentlichkeitsarbeit / P.R.
Martin Otto-Hörbrand
Hegelplatz 1, D-70174 Stuttgart
Tel. +49/(0)711.2022-444
Fax: +49/(0)711.2022-590
E-Mail: info@lindenmuseum.de
www.lindenmuseum.de

SEDAA in Concert, Sonntag, 17. April, 20 Uhr

Bereits vor zwei Jahren rissen sie unser Publikum zu Begeisterungsstürmen hin: Zwei mongolische Meistersänger, ein virtuoser Hackbrettspieler und ein iranischer Multiinstrumentalist - SEDAA verbindet auf außergewöhnliche Weise traditionelle mongolische Musik mit orientalischen Harmonien sowie Einflüssen von Klassik bis Pop. Alte Gesangstechniken nomadischer Vorfahren wie der Unterton- und Kehlgesang Hömii sowie die wehmütigen Klänge der Pferdekopfgeige verschmelzen mit pulsierenden Trommelrhythmen und entführen die Zuhörer auf eine akustische Reise entlang der Seidenstrasse.

SEDAA tritt auf Festivals von China bis Kolumbien auf und gewann zuletzt den Weltmusik-Bundeswettbewerb "Creole" in Rudolstadt 2014/15.

Eintritt: EUR 16,-/12,-
Reservierung: Tel. 0711.2022-444, anmeldung@lindenmuseum.de

Alexander der Große und die verfluchte Schlange, Samstag, 9. April, 16.30 Uhr

Das einst große und reiche Land leidet unter einem schweren Fluch: Ein furchtbares Ungeheuer bedroht die Menschen und versperrt den Zugang zum lebensspendenden Wasser. Es herrscht große Dürre. Der Herrscher gibt bekannt, dass derjenige, der das Land von der verfluchten Schlange befreien wird, seine Tochter heiraten und ihm nachfolgen darf. Neben Karagiozis und Chatziavatis treten alle charakteristischen Typen des neugriechischen Schattentheaters auf – und sogar Alexander der Große.

Das neugriechische Schattentheater hat in den letzten zwei Jahrhunderten eine eigenständige Entwicklung erfahren. Protagonist ist Karagiozis, der freche Volksheld, der bis heute Zuschauer aller sozialen Schichten und Altersklassen anspricht und zum Lachen bringt, auch und gerade über gesellschaftliche und politische Missstände.

Athos Danelis, auf Kreta geboren, gehört zu den wenigen verbliebenen Karagiozis-Spielern, Seit 1989 gibt er Vorstellungen mit längst vergessenen Stücken aus dem Repertoire des griechischen Schattentheaters sowie eigenen innovativen Kreationen und hält so diese Theatertradition am Leben.



Er präsentierte Serien zu den Themen „Schattentheater in Griechenland“ und „Schattentheater der Welt“ und wirkte an Theater-, Kino- und Fernsehproduktionen mit.

Mit seinem Athener Schattentheater-Ensemble nahm er an vielen Festivals in Griechenland und im Ausland (USA, England, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien usw.) teil. 1998 gründete er das „Archiv des Griechischen Schattentheaters“ mit dem Ziel der Wiederherstellung und Verwertung von Theatertexten und historischen Daten zum griechischen Karagiozis.

Ferner unterrichtet er die Kunst des Schattentheaters in Griechenland und im Ausland, schreibt Artikel und Aufsätze.

Das Stück ist in griechischer Sprache, jedoch so bildhaft, dass es auch ohne Sprachkenntnisse verständlich ist. Es gibt zudem eine deutsche Einführung.

In Kooperation mit der Initiative Neue Hellenische Gemeinde Stuttgart mit freundlicher Unterstützung des Kulturamts der Landeshauptstadt Stuttgart.



Thubten Chodron kommt nach Frankfurt

Die bekannte buddhistische Lehrerin, Buchautorin und Äbtissin, die Ehrw. Bikshuni Thubten Chodron ist auf ihrer Europareise unser Gast. Sie wird darüber sprechen, wie wir, indem wir Mitgefühl kultivieren, unsere Selbstzentriertheit überwinden und so größere Freude für uns und andere entwickeln können. Und sie wird dabei ihr neues Buch „Die Weisheit eines offenen Herzens“ vorstellen, das im April 2016 im Arbor Verlag erscheinen wird.
Termine:
Freitag 15. April 2016 | Öffentlicher Vortrag und Buchpräsentation
Samstag 16. und Sonntag 17. April 2016 | Workshop
(Übersetzung ins Deutsche!) Baldige Anmeldung nötig!


Tibethaus Deutschland e.V.
Kaufunger Str.4, 60486 Frankfurt

Zum nächstmöglichen Termin sucht das Tibetische Zentrum in Hamburg im Rahmen einer Nachfolge eine/n Geschäftsführer/in in Vollzeitstellung.


Zum Herunterladen der kompletten Stellenausschreibung im PDF-Format:

 Die Bewerbungsfrist endet am 1. April 2016!

Tibethaus Deutschland e.V.
Kaufunger Str.4, 60486 Frankfurt

Dienstag, 29. März 2016

Traditionelle Tibetische Medizin - Neuer Diplomlehrgang ab 22. April (Tibetzentrum Institut - IIHTS)

Nutzen Sie die einzigartige Gelegenheit, das traditionelle System der tibetischen Heilkunst (kurz TTM) direkt von authentischen tibetischen Ärzten zu lernen. Der Lehrgang ist berufsbegleitend konzipiert. Durch den modularen Aufbau und die Möglichkeit des Fernstudiums können Menschen aus ganz Europa teilnehmen.


Ziel: Sie erlangen ein profundes Verständnis der TTM. Dieses Wissen lässt sich sowohl im persönlich-privaten Umfeld, im Wellnessbereich wie auch in Berufsfelder von Gesundheitsberufen wie Ärzten, Heilpraktikern, Ernährungsberatern, Masseuren, Psycho- und Physiotherapeuten etc. zur Gesundheitsförderung sehr gut integrieren und umsetzen.

Ganz aktuell: Mit dem Abschluss dieses Grundlagenlehrgangs, sowie des Jamche Kunye-Lehrgangs (ab 6. Juli 2016), erfüllen Sie den Hauptteil der Erfordernisse für die neue Berufsausbildung „Jamche Kunye-Praktik“ (österreichische Gewerbeberechtigung). Nähere Informationen geben wir Ihnen gerne persönlich!

Zielgruppe: Alle Personen, die sich für die tibetische Kultur und Lebensweise und für ganzheitliche Medizinsysteme interessieren; Personen, die im Wellnessbereich oder in einem Gesundheitsberuf tätig sind.

Schreiben Sie uns oder rufen Sie uns an! 
Wir beantworten gerne Ihre Fragen!

Samstag, 26. März 2016

Museum für Völkerkunde Hamburg: Veranstaltungen 31.3.-26.4. (Koreanisches Festival)

Das diesjährige „Koreanische Festival“ zeigt eine Woche lang eine erlesene Mischung verschiedener traditioneller sowie moderner Künste und bietet Informationen zu aktuellen wirtschaftlichen und politischen Themen. Koreanische Musik und Tanz werden durch Konzerte und Workshops der Hochschule für Musik und Theater und dem Busan Culture Center vermittelt, verschiedene K-Pop Gruppen bieten moderne Interpretationen. Sie haben die Möglichkeit, koreanische Tracht hautnah bei der Han-Bok-Anprobe und actiongeladene Kampfkunst live zu erleben. Die in Asien besonders beliebten E-Sports (Computerspiele) werden vorgestellt, typisch koreanische „Alltäglichkeiten“ aus Tradition und Moderne, wie die Kalligraphie, das Hanji-Basteln, typische Spiele, Man-Hwa-(Comic) und Baduk-Workshops können erlebt und ausprobiert werden – und auch das leibliche Wohl kommt nicht zu kurz!

Der in Kooperation mit Handelskammer Hamburg, dem Ost Asiatischen Verein und dem Korean Trade Center organisierte Wirtschaftstag bietet einen Einblick in Themen zu Gesundheit, Biotechnik und erneuerbaren Energien, verschiedene Vorträge und Lesungen namhafter Redner runden das Programm ab.

Wir laden Sie herzlich ein, in der Woche vom 3. bis 10. April der koreanischen Tradition und Moderne gemeinsam mit uns zu begegnen!

Eine Veranstaltung der Deutsch-Koreanischen Gesellschaft Hamburg e. V. in Kooperation mit dem Museums für Völkerkunde Hamburg.

Programmdetails, Eintrittspreise und Voranmeldungen unter www.koreanisches-festival.de

 Museum für Völkerkunde Hamburg
(Stiftung öffentlichen Rechts)
Rothenbaumchaussee 64
20148 Hamburg / Germany
www.voelkerkundemuseum.com

Dienstag, 22. März 2016

„LUKIM GEN – EIN RÜCKBLICK. Kunst und Unabhängigkeit in Papua-Neuguina“ (DER APRIL 2016 IM WELTKULTUREN MUSEUM)

Das Wichtigste zuerst: Am Mittwoch, 20. April um 19 Uhr eröffnen wir die Ausstell-ung „LUKIM GEN – EIN RÜCKBLICK. Kunst und Unabhängigkeit in Papua-Neuguina“ im Weltkulturen Labor und im Green Room.


Mathias Kauage, Frau mit Vogel, 1969, Siebdruck auf Papier, Weltkulturen Museum.
Foto: Stephan Beckers.

LUKIM GEN – EIN RÜCKBLICK
Kunst und Unabhängigkeit in Papua-Neuguinea

21. April bis 19. Juni 2016
Weltkulturen Labor, Green Room, Schaumainkai 37


In Korrespondenz zur Ausstellung „A LABOUR OF LOVE. Kunst aus Südafrika - Die 80er jetzt“ blicken wir auf eine besondere Kunstepoche Papua-Neuguineas zurück. Die Drucke, Zeichnungen und Gemälde in der Laborausstellung sind, wie die südafrikanischen Werke im Haupthaus, ein wichtiger Bestandteil des Sammelschwerpunkts zeitgenössische Kunst am Weltkulturen Museum.

Während die südafrikanischen Künstler sich gegen Apartheid und Repression stemmen mussten, wurden die Künstler Papua-Neuguineas in den 1960er und 1970er Jahren von einer besonderen politischen Aufbruchsstimmung vorangetrieben. Mit Beginn der Selbstverwaltung entbrannte auf politischer Ebene in Papua-Neuguinea eine Diskussion um ein übergreifendes kulturpolitisches Konzept. Zur Vorbereitung der Unabhängigkeit im Jahr 1975 versuchte man, eine Nationalkultur zu definieren, die gemeinsame Identifikationsmöglichkeiten für die Angehörigen aller kulturellen Gruppen bieten, gleichzeitig aber Raum für Pflege und Erhalt der über tausend Lokalkulturen lassen sollte.

Die Muster, die in vielen Regionen Neuguineas bei der Bemalung oder Verzierung von Bambuscontainern, Armmanschetten, Schilden oder Masken angewandt wurden, lieferten Anregungen für die grafischen Arbeiten, die das Bild der modernen Kunst Neuguineas besonders prägten.

Im Weltkulturen Labor können Besucher und Besucherinnen auf Spurensuche gehen. In der Gegenüberstellung von Drucken, Zeichnungen und Metallbildern mit entsprechenden Objekten aus der Neuguinea-Sammlung des Museums werden ästhetische Bezüge sichtbar.

Im Green Room erinnern frühe Drucke an die Entstehungszeit der sogenannten „outsider art“ in der Landeshauptstadt Port Moresby und zeigen einen aus traditioneller Ornamentik entwickelten Kunststil, der - vielfach auch in der nationalen Buchproduktion angewandt – bis heute ganz allgemein als ein für Papua-Neuguinea „typisches“ Design wahrgenommen wird.
Die Ausstellung wird kuratiert von Dr. Eva Ch. Raabe (Kustodin Ozeanien und kommissarische Leiterin, Weltkulturen Museum).

Samstag, 23. April, 19.30 Uhr
Kuratorenführung durch die Ausstellung „LUKIM GEN – EIN RÜCKBLICK. Kunst und Unabhängigkeit in Papua-Neuguinea“ mit Dr. Eva Raabe (Kustodin Ozeanien und kommissarische Leiterin Weltkulturen Museum)

Die Kuratorin Dr. Eva Raabe berichtet über die Entstehung einer urbanen Kunstszene in Papua- Neuguinea. Dabei gibt sie einen Einblick in ihre eigene kunstethnologische Arbeit mit Künstlern in Port Moresby und Madang und lädt zu einer visuellen Spurensuche ein: Im Vergleich der zeitgenössischen Werke mit Ethnographica aus der Neuguinea-Sammlung des Museums werden ästhetische Wurzeln und Zusammenhänge verdeutlicht.
Weltkulturen Labor, Green Room, Schaumainkai 37

NACHT DER MUSEEN
Samstag, 24. April, 19-2 Uhr
In der NACHT können Besucher nicht nur Drucke und Kunstwerke aus der Sammlung des Weltkulturen Museums entdecken. In regelmäßigen Führungen durch die Ausstellungen „A LABOUR OF LOVE. Kunst aus Südafrika – Die 80er jetzt“ und „LUKIM GEN – EIN RÜCKBLICK. Kunst und Unabhängigkeit in Papua Neuguinea“ erfahren sie mehr über den Einfluss politischer Ausnahmezustände auf das kulturelle Leben und künstlerische Schaffen. Wer sich dadurch inspiriert fühlt: Die „Experimentelle Druckwerkstatt“ wartet auf Ausdrucksstarke!

19-24 Uhr zu jeder vollen Stunde
Führungen A LABOUR OF LOVE
Weltkulturen Museum, Schaumainkai 29

19.30 Uhr
Kuratorenführung LUKIM GEN
Dr. Eva Ch. Raabe (Kustodin Ozeanien und kommissarische Leiterin, Weltkulturen Museum)
Weltkulturen Labor und Green Room, Schaumainkai 37

20.30 Uhr und 21.30 Uhr
Führungen LUKIM GEN
Weltkulturen Labor und Green Room, Schaumainkai 37

19-22 Uhr
Druckwerkstatt
Weltkulturen Vermittlung, Schaumainkai 29

Weltkulturen Museum, Schaumainkai 37-29
Eintritt mit Ticket Nacht der Museen
Kosten der Führung inklusive Eintritt Ticket Nacht der Museen

Weltkulturen Museum
Schaumainkai 29-37, 60594 Frankfurt am Main,


Dharmakirti - Gemeinschaft für tibetisch-buddhistische Kultur e.V. - Neuer Resident-Lama für unser Zentrum und zukünftige Entwicklung

Liebe Mitglieder, Freunde und Förderer von Dharmakirti e.V.,

sowohl in Deutschland wie auch in Ladakh, Indien, leistet unsere Gemeinschaft seit nun mehr über 23 Jahren Großes. Mit diesem Brief möchten wir uns heute mit der Bitte um Unterstützung an alle Freunde und Förderer wenden.

Denn möglich ist ein solch vielfältiges Angebot und soziales Engagement natürlich nur durch das Zusammenwirken und die Hilfe vieler sowie einen großen persönlichen Einsatz der Zentrumsleitung.

Durch unseren neuen Resident-Lama Tashi Deldan, der seit Anfang August 2015 im Zentrum lebt, können die Aufgaben der Zentrumsleitung, die in den vergangenen Jahren von Ani Tsechö (Sabine Tsering) weitestgehend alleine bewältigt werden mussten, in Zukunft wieder besser verteilt werden.

Die umfangreichen Tätigkeiten sowohl von Lama Tashi als auch von Ani Tsechö werden durch eine Anstellung mit 10 Wochenstunden, knapp über der Minijobbasis, vergütet, so dass hiermit auch die Sozialleistungen abgedeckt sind. Für unsere Gemeinschaft bedeutet dies jedoch eine enorme finanzielle Belastung, die wir, leider auch durch verminderte regelmäßige Einnahmen wie Mitgliedsbeiträge und Spenden, langfristig nicht bewältigen können.

Aktuell ergibt sich ein Defizit der regelmäßigen Einnahmen zu den Ausgaben von monatlich 650 €. Durch Sparmaßnahmen konnten einige der Kosten reduziert werden, doch nun ist das Zentrum am Limit der finanziellen Kompensationsmöglichkeiten angekommen.

Aus Rücklagen, die das Zentrum durch die Pilgerreise Anfang 2015 und die letzte Europatournne bilden konnte, kann dieses Defizit bis Ende diesen Jahres noch aufgefangen werden. Wenn wir bis dahin jedoch keine neuen finanziellen Mittel generieren können, ist die Zukunft unseres Zentrums mit all den Aktivitäten gefährdet.

Erwähnenswert sind hier nicht nur die regelmäßig angebotenen Meditations- und Studienkurse sowie die Besuche buddhistischer Lehrer unserer Tradition, die die Lehren in authentischer Weise vermitteln und mit viel Geduld all unserer Fragen beantworten.

Von Anfang an engagieren wir uns darüber hinaus in verschiedenen Projekten insbesondere in Ladakh, vermitteln und betreuen Patenschaften und organisieren Reisen nach Indien, Ladakh und Nepal. Im vergangenen Herbst hat unsere Gemeinschaft bereits zum dritten Mal eine Europatournee mit Mönchen aus Klöstern in Ladakh organisiert um damit nicht nur die Klöster, sondern auch die von diesen betreuten Projekte – wie z.B. aktuell das Projekt „Go green – Go organic“ – zu unterstützen.

Hinzu kommen immer wieder auch „spontane“ Aktivitäten wie etwa im Jahr 2010 die Hilfsaktion nach der schlimmen Überschwemmungskatastrophe in Ladakh oder im vergangenen Jahr eine Benefizveranstaltung und Spendensammlung für die Erdbebenopfer in Nepal.

Für unsere Gemeinschaft bietet sich natürlich durch solche Aktivitäten auch die Möglichkeit, in der Öffentlichkeit bekannter zu werden, neue Kontakte zu knüpfen und Interesse an der tibetisch-buddhistischen Kultur zu wecken.

Wenn wir es jedoch nicht schaffen sollten, die finanziellen Probleme gemeinsam zu bewältigen, bedeutet das auch, dass es unsere spirituelle Heimat, die viele Jahre unser Anlaufpunkt in vielerlei Hinsicht war, so nicht mehr geben würde.

Deswegen haben die hier unterzeichnenden Mitglieder diesen Brief verfasst und bitten um eure Hilfe. Bitte überlegt ernsthaft, auf welche Weise ihr das Zentrum unterstützen könnt.

Nur durch unsere gemeinsamen Bemühungen kann es gelingen, Dharmakirti mit all seinen Facetten zu erhalten.

Wir danken euch schon im Voraus herzlichst für eure Hilfe und wünschen euch eine gute Zeit.
Anita Schwarz Ulrich Herrmann Elke Neugirg

Bankverbindung: Dharmakirti e.V., Volksbank Heuchelheim eG BIC: GENODE51HHE, IBAN: DE 6051 3610 2100 0012 9933

Programm April - Juni 2016
<link>
Dharmakirti - Gemeinschaft für tibetisch-buddhistische Kultur e.V.

Am Kahnplätzchen 31
35452 Heuchelheim
eMail: mailto:dharmakirti@drikung.de
Skype: callto:sangmo

Freitag, 18. März 2016

A Liter Of Light *Official Version*

Sozialer Wandel – LICHT FÜR LICHT

Ute Marke engagiert sich in Indien mit ihrem eigenen Hilfsprojekt Inspire40Percent für Bildung, Energieversorgung und Gesundheitsvorsorge. Aber lesen und sehen Sie im Folgenden, wie Ute Marke selbst beschreibt, wie sie zu diesem Projekt gekommen ist und was es alles mit einfachsten Mitteln bewegt:



hier weiterlesen:
https://www.indienaktuell.de/magazin/gesellschaft/sozialer-wandel-licht-fuer-licht-678066

Donnerstag, 17. März 2016

« Cette planète bleue est notre seule maison et le Tibet en est le toit. Le plateau Tibétain doit être protégé. Pas seulement pour les Tibétains mais pour la santé et la durabilité du monde entier. » -- Sa Sainteté le Dalaï-lama.


À télécharger, le dernier bulletin des Amis du Tibet Luxembourg, dont un dossier est consacré au troisième pôle.


Photo de couverture / Olivier Adam
bit.ly/1PdooUM

Montag, 7. März 2016

Streaming: Sangye Menla (Drukpa Plouray)

All at Drukpa Plouray are happy to announce the live broadcast of the SANGYE MENLA retreat led by venrable Drubpön Ngawang Tenzin. The following links will allow you to connect live to these events :


MAHAKALA practice and et Aspiration prayers, 11 March 2016 at 18h00 : https://youtu.be/DJxMeF9lIsc

SANGYE MENLA, pratice and teachings, 12 March 2016 at 07h00 : https://youtu.be/E2pQk5a34RM

SANGYE MENLA, pratice and teachings, 12 March 2016 at 10h00 : https://youtu.be/tBFrgeGLpf8

SANGYE MENLA, pratice and teachings, 12 March 2016 at 15h30 : https://youtu.be/kKJJxaUA1Fg

The following link will update you to possible last minute changes: https://www.facebook.com/drukpa.plouray/

We hope many of you will be able to follow these practices !
Yours faithfully, All at Drukpa Plouray.

"Home to Home, Ger to Ger" in Indien und der Mongolei"



Wann:  17. März 2016, ab 19:00 Uhr
Wo: Stiftung Asienhaus, Hohenzollernring 52, 50672 Köln

Unter sehr unterschiedlichen Rahmenbedingungen arbeiten „Kabani" in Indien und "Ger to Ger" in der Mongolei mit Familien zusammen, die Touristen bei sich aufnehmen und Einblicke in ihren Lebensalltag gewähren. Anhand von Fallbeispielen aus verschiedenen Regionen zeigen Sumesh Mangalasseri von Kabani und Bayarsuren Yalalt und Zanjan Fromer von Ger to Ger, wie die Beteiligung der Familien an den Tourismusprogrammen deren Leben verändert hat. Auf Grundlage der jeweiligen Erfahrungen werden gemeinsame Herausforderungen diskutiert.

Veranstalter ist GATE - Netzwerk, Tourismus, Kultur e.V., in Kooperation mit Tourism Watch - Brot für die Welt, Stiftung Asienhaus und Südasienbüro e.V.
Die Veranstaltung findet in englischer Sprache statt.

Kabani - The Other Direction und Kabani Community Tourism & Services ist eine Nichtregierungsorganisation und ein Sozialunternehmen in Kozhikode (Calicut). Kabani macht auf die negativen Auswirkungen des Tourismus aufmerksam und befördert als Gegenmodell eine nachhaltige, partizipative Dorfentwicklung. Kabani ist einer der Gewinner des diesjährigen TO DO! Preises für sozialverantwortlichen Tourismus. Zu Gast ist Sumesh Mangalasseri, Gründer von Kabani und Experte für nachhaltigen Tourismus.

GER to GER besteht aus einem international ausgezeichneten Tourismusunternehmen und einer Stiftung für gemeinschaftsbasierten Tourismus in der Mongolei. Ihr Ziel ist es, einen nachhaltigen und verantwortungsbewussten Tourismus zu etablieren, der die Lebensgrundlage ländlicher Gemeinschaften - mit einem Fokus auf nomadische Familien - verbessert. Zu Gast sind Zanjan Fromer, Gründer, und Bayarsuren Yalalt, Geschäftsführerin von GER to GER.

Freitag, 4. März 2016

„Inro – Gürtelschmuck aus Japan“, Linden-Museum Stuttgart, Mittwoch, 19. März 2016 bis 29. Januar 2017

In einer Kabinett-Ausstellung zeigen wir von 19. März 2016 bis 29. Januar 2017 die Sammlung Anna und Christian Trumpf. Inro, kleine, mehrteilige Behälter für Siegel und Arzneien, die mit Hilfe eines Knebels am Gürtel befestigt wurden, kamen im 16. Jahrhundert in Gebrauch und blieben bis ins ausklingende 19. Jahrhundert ein auffälliges Accessoire der japanischen Männermode. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zur Sammlung, der mit Unterstützung der TRUMPF GmbH + Co. KG und der Berthold Leibinger Stiftung realisiert wurde.

Ausstellung und Katalog werden Ihnen Mittwoch, 16. März 2016, 11 Uhr vorgestellt von:
  • Prof. Dr. Inés de Castro, Direktorin des Linden-Museums Stuttgart
  • Dr. Uta Werlich, Referentin für Ostasien des Linden-MuseumsStuttgart
Linden-Museum Stuttgart
Öffentlichkeitsarbeit / P.R.
Hegelplatz 1
70174 Stuttgart
Tel. +49.(0)711.2022-444

Fax: +49.(0)711.2022-590
info@lindenmuseum.de
www.lindenmuseum.de
www.twitter.com/lindenmuseum
www.facebook.com/LindenMuseumStuttgart

Inro – Gürtelschmuck aus Japan

Die Sammlung Anna und Christian Trumpf Kabinett-Ausstellung, 19. März 2016 bis 29. Januar 2017
Das Linden-Museum präsentiert von 19. März 2016 bis 29. Januar 2017 die Kabinett-Ausstellung „Inro – Gürtelschmuck aus Japan. Die Sammlung Anna und Christian Trumpf“. Begleitend erscheint ein Katalog zur Sammlung.
 
Inro – kleine mehrteilige Behälter für Siegel und Arzneien, die mit Hilfe eines Knebels (Netsuke) am Gürtel befestigt wurden – kamen im 16. Jahrhundert in Gebrauch und blieben bis ins ausklingende 19. Jahrhundert ein auffälliges Accessoire der japanischen Männermode. Die symbolhaften, nicht selten narrativen Dekore vermitteln wertvolle Einblicke in die japanische Kultur. Die mit Sorgfalt und Liebe zum Detail zumeist in Lack gearbeiteten Inro erfreuen sich bis heute in Sammlerkreisen großer Beliebtheit.
 
Die Kabinett-Ausstellung zeigt einen Teil der umfänglichen Inro-Sammlung des Linden-Museums in der Ostasien-Abteilung gemeinsam mit einer größeren Auswahl Netsuke. Zur Ausstellung erscheint ein Katalog zur Sammlung, dessen Realisierung dank der Unterstützung der Trumpf GmbH & Co. KG und der Berthold Leibinger Stiftung möglich war.
 
Eintritt: EUR 4,-/3,- inkl. Dauerausstellung


Donnerstag, 3. März 2016

Zojjila will be Open for Traffic by 20th of March

Zojjila will be Open for Traffic by 20th of March

Local Labours should be acknowledged for their Efforts: Syed Abass
 
Shotopa/Kargil/02-03-16: The strategically important road, NH1D will be reopening for vehicular traffic by 20th of March, after 3 months which will be the shortest period of road closure due to snowfall at Zojjila Pass.

This was stated by Acting Chief Executive Councilor LAHDC Kargil Aga Syed Abass during his visit to hSpangLaa Menamarg for the on-spot inspection of the Snow Clearance work by Project VIJAYAK of BRO from Kargil Side.
 

He was accompanied by Executive Councilor for Health LAHDC Kargil Mohsin Ali, SDM Drass Barkat Ali Nizami, Head of Office AIR Kargil Onkar Singh, DySP Headquarters Mohammad Aslam Mir, SHO Drass and other district officers.
 

Syed Abass was briefed by the OC VIJAYAK Major Sumit Shinidae that his team is working hard for the reopening the National Highway as soon as possible and they are trying to open it by 20th of March.
He also briefed that the team is mostly comprised of local workers and experts without whom the work is not possible.
 

Aga Syed Abass appreciated the efforts of the team of Major Sumit Shindae and particularly the local led by Nazir Ahmad Sheikh who are working hard without the fear of their life and has cleared around 20 Km of the road in three days. He added that the efforts of the local labours should be acknowledged and appreciated so that they can continoue their efforts for ever and others should come forward in this Nobel work.
 

The team of VIJAYAK is clearing the snow with the help of 4 Dozer, 2 Snow Cutter working regularly back to back and one Dozer and Snow cutter Machines are at standby for backup, along with 30 local labours, 20 army and BRO Jawans, supported by the medical treatment by one Doctor , Nursing Assistance and Ambulance, Major Sumit added.
This year the work on the road is started earlier due to the fair weather and according to Brigadier AK Das the fair weather and less snow during winter will help in opening the 434 Km Long NH1D by the end of march.
 

On this occasion the local labours complained that they have been working from the last 10 to 20 years and there is no question of raising their salary or making them permanent which hurts their sentiments a lot despite of making such sacrifice and efforts they are nowhere.
 

People in Kargil are eager for the construction of Zojjila Tunnel which has been announced and even allotted to a Company by the Center Government and are hoping that this long pending dream will come true during this government.

Mittwoch, 2. März 2016

Faszination Tibet - Erleben Sie die tibetische Kultur hautnah! (tibetcenter.at)

Seminar am Samstag, 5. März 2016, 10  - 17.30 Uhr


In Tibet, einem Land, wo die Täler auf durchschnittlich fünftausend Metern so hoch liegen wie die höchsten Gipfel Europas, hat sich eine einzigartige Kultur entwickelt, die auf der Weisheit und friedliebenden Einstellung des Buddhismus beruht. Nirgendwo sonst auf der Welt gab es je ein Volk wie das tibetische, welches dem harmonischen Zusammenleben und Wohlergehen aller Wesen und dem Respekt vor der Natur einen so hohen Stellenwert gibt!

Erleben Sie in diesem Seminar hautnah die Besonderheiten der faszinierenden tibetischen Kultur und erfahren Sie, was Sie immer schon über die Tibeter wissen wollten:
  • Was bedeutet Sterben für die Tibeter und welche Sterbens- und Bestattungsrituale gibt es?
  • Wie wichtig sind den Tibetern ihre persönlichen Namen und was bedeuten sie?
  • Wie macht man Buttertee und wie schmeckt dieses tibetische Nationalgetränk?
  • Was ist Tsampa und wie können wir diese Nationalspeise zubereiten?
  • ??? 
Was möchten Sie außerdem über die tibetische Kultur erfahren? 
Schreiben Sie uns: Opens window for sending emailoffice@tibetcenter.at 

Nach Ihrer Anmeldung können Sie uns Ihre Fragen und Anliegen zusenden, gerne nehmen wir diese auf und gehen im Seminar näher darauf ein.

Ziel: Sie erlangen ein tieferes Verständnis der tibetischen Kultur und Lebensweise 
Zielgruppe: alle, die sich für die tibetische Kultur und Lebensweise interessieren und mehr darüber erfahren möchten

Vortragender: Amchi Wangdue, tibetischer Arzt und Gelehrter der traditionellen Heilkunst

Termin: Samstag, 5. März 2016, 10.00 - 17.30 Uhr

Sprache: Englisch mit Dolmetschung ins Deutsche

Beitrag: EUR 55

Kursortist das im tibetischen Stil neu gestaltete Tibetzentrum in Knappenberg auf 1.000 m Seehöhe, mit traumhafter Aussicht in das umliegende steirische und Kärntner Bergland.

Bitte beachten Sie, dass die Unterkunft nicht im Kursbeitrag inkludiert ist und wir Sie deshalb bitten, sich Ihre Unterkunft selbst zu organisieren.

Informationen dazu finden Sie im linken Navigationsbereich unserer Website.

SO GOM - Stress Relief with Meditation - Stressabbau mit Meditation (tibetcenter.at)

SO GOM - Stress Relief with Meditation - wird an zwei Terminen angeboten:

1. Kurs: ab Fr, 11. März 2016, 2 Wochenenden

2. Kurs: ab Fr, 14. Oktober 2016, 2 Wochenenden



Kennen auch Sie das Gefühl, in immer mehr Arbeit „unterzugehen“ und kaum mehr Zeit für sich selbst zu haben? Empfinden Sie auch manchmal ein Gefühl von Stress und Überforderung im Alltag mit all seinen Sorgen, Terminen und Verpflichtungen? Und wünschen Sie sich vielleicht, einfach ab und zu mal aussteigen zu können; abzuschalten vom regen Treiben um Sie herum?

Sicherlich haben auch Sie bereits von diversen Entspannungstechniken wie Yoga und Meditation gehört. Nur – wie meditiert man richtig und was bringt es?

Gerne möchten wir Sie dabei unterstützen, Ihren Ausstieg aus dem stressigen Alltagstreiben zu finden. Hierfür haben wir auf der Grundlage der buddhistischen Meditationslehre einen Kurs entwickelt, in dem wir einfache und wirkungsvolle Methoden zum Stressabbau vermitteln und Ihnen eine praktische Anleitung für kurze Rituale mitgeben, die Sie ohne viel Aufwand in Ihr Leben integrieren können.

Anhand anschaulicher Erklärungen und praktischer Übungen erlernen Sie die Anwendung der Meditation, die in der buddhistischen Lehre wurzelt und seit über zweitausend Jahren erprobt ist. Wir kombinieren Meditation mit speziellen Atemtechniken, Körperübungen sowie tibetischen Kräuteranwendungen nach überlieferten Rezepturen, um die entspannende Wirkung zu verstärken. Ihr Gewinn sind Freude, Heiterkeit und Gelassenheit.

Inhalte:
  • Meditation
  • Tibetische Atemtechnik und Körperübungen
  • Anwendung von tibetischen Kräutern
Zielgruppe: alle, die Entspannung suchen und einen Einblick in die Meditation und tibetische Heilkunde erhalten wollen

Voraussetzungen: keine

Gesamtleitung: Lama Gesche Tenzin Dhargye, Meditationsmeister und Gelehrter der buddhistischen Wissenschaft, Direktor des Tibetzentrum Instituts

Termine:SO GOM wird an zwei Terminen angeboten. Jeder Termin ist ein vollständiger und abgeschlossener Kurs!

SO GOM März 2016 (Lehrende: Mag. Monika Eisenbeutel, Amchi Wangue)
  • Modul 1: 11. - 13. März / Fr, 17.30 – 19 Uhr / Sa, 9.30 – 18.30 Uhr / So, 9.30 – 13 Uhr
  • Modul 2: 29. April - 1. Mai / Fr, 17.30 – 19 Uhr / Sa, 9.30 – 18.30 Uhr / So, 9.30 – 13 Uhr
    Mittagspause jeweils 13 – 15 Uhr
SO GOM Oktober 2016 (Lehrende: Lama Gesche Tenzin Dhargye, Mag. Monika Eisenbeutel, Amchi Wangdue)
  • Modul 1: 14. - 16. Oktober / Fr, 17.30 – 19 Uhr / Sa, 9.30 – 18.30 Uhr / So, 9.30 – 13 Uhr
  • Modul 2: 5. – 6. November / Sa, 9.30 – 18.30 Uhr / So, 9.30 – 13 Uhr
    Mittagspause jeweils 13 – 15 Uhr
Änderungen vorbehalten!

Schreiben Sie uns, um eine ausführliche Kursinformation zu erhalten! Opens window for sending emailoffice@tibetcenter.at

Beitrag: EUR 350

Sprache: Deutsch bzw. Englisch mit Dolmetschung ins Deutsche.

Kursort
ist das im tibetischen Stil neu gestaltete Tibetzentrum in Knappenberg auf 1.000 m Seehöhe, mit traumhafter Aussicht in das umliegende steirische und Kärntner Bergland.

Bitte beachten Sie, dass die Unterkunft nicht in der Lehrgangsgebühr inkludiert ist und wir Sie deshalb bitten, sich Ihre Unterkunft selbst zu organisieren. Informationen dazu finden Sie im linken Navigationsbereich unserer Website.