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Dienstag, 10. September 2013

Tag der offenen Tür am 13. Oktober in ganz Deutschland

Buddha in Deutschland: 100 buddhistische Meditationszentren öffnen ihre Türen


Dorje Sempa, "Diamond Mind"

Infos, Kurzvorträge und Meditation zum Mitmachen

    Welchen Nutzen hat Meditation und wie kann man sie selbst im Alltag
    nutzen? Was bedeutet es für einen modernen Europäer, Buddhist zu
    sein? Solche Fragen können sich Interessierte am Sonntag, den 13.
    Oktober, beantworten lassen: Unter dem Motto "Buddha in Deutschland"
    veranstalten rund 100 buddhistische Meditations- und Studienzentren
    von Kiel bis Garmisch-Partenkirchen einen gemeinsamen Tag der offenen
    Tür. Die Zentren bieten in der Regel zwischen 10 und 19 Uhr die
    Möglichkeit, sich unverbindlich umzuschauen, bei Kaffee und Kuchen
    ins Gespräch zu kommen oder an Kurzvorträgen und angeleiteten
    Meditationen teilzunehmen.

    "Einfach mal in ein buddhistisches Zentrum reinzuschnuppern ist in
    natürlich das ganze Jahr über möglich, aber am 13. Oktober ganz
    besonders einfach", erklärt Holm Ay, Pressesprecher des
    Buddhistischen Dachverbands Diamantweg e.V., der die Veranstaltung
    koordiniert.

    Lebensfrohe, aufgeschlossene Buddhisten

    Zwar sei Missionieren im Buddhismus grundsätzlich tabu, so Ay. "Wer
    will, kommt aber leicht mit den Zentrumsmachern ins Gespräch. Das
    sind lebensfrohe und aufgeschlossene Leute, die den Buddhismus
    verständlich erklären können." Anders ließe sich ein buddhistisches
    Meditationszentrum, das ausschließlich auf freiwillige Unterstützung
    angewiesen sei, auch gar nicht betreiben.

    Größte buddhistische Richtung

    Die rund 100 teilnehmenden Zentren gehören zur Karma-Kagyü-Tradition
    des tibetischen Buddhismus, die bereits im 11. Jahrhundert gegründet
    wurde und heute unter deutschen Buddhisten die am meisten verbreitete
    Richtung darstellt. Sie vermittelt den Diamantweg-Buddhismus, der von
    Buddha als lebensnahe Ausprägung seiner Lehre gelehrt wurde und daher
    auch als Bereicherung eines Lebens mit Familie, Partnerschaft und
    Beruf geeignet ist. Dabei spielt die direkte Erfahrung des Geistes in
    der Meditation eine besonders wichtige Rolle.

    Dauerhaftes Glück in jeder Lebenslage

    Das Ziel des Buddhismus ist dauerhaftes Glück in jeder
    Lebenssituation. Als ersten Schritt hierzu übernehmen Buddhisten
    bewusst die Selbstverantwortung für das eigene Leben. Letztlich
    sollen dann alle menschlichen Fähigkeiten durch die Meditation
    vollständig entfaltet werden. Holm Ay ist überzeugt, dass sich erste
    Ergebnisse dabei schon nach kurzer Zeit bemerkbar machen: "Ich stelle
    immer wieder fest, wie sehr die Meditation hilft, eingefahrene
    Gedankenmuster im Alltag loszulassen. Dadurch wird man selbst ein
    froher Mensch und gleichzeitig nützlicher für andere - im Privatleben
    wie im Beruf."

Mehr Infos:
    http://www.buddha-in-deutschland.de/
    http://www.diamantweg.de/


Das buddhistische Zentrum Koblenz ist eines von über 600 Zentren der Karma Kagyü Linie im Diamantweg Buddhismus weltweit. Diese Zentren wurden von Lama Ole und Hannah Nydahl auf Wunsch des 16. Karmapa  gegründet und stehen unter der spirituellen Leitung des 17. Karmapa Thaye Dorje.

Natürlich ist jeder herzlich willkommen, bei Interesse an einem unserer öffentlichen Meditationsabende einfach unverbindlich vorbeizuschauen.

Bahnhofstr.1
56068 Koblenz
http://www.buddhismus-koblenz.de/de/zentren/Koblenz

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