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Freitag, 8. Oktober 2010

Die Masken und Kostüme der Cham-Tänzer - von der Herstellung bis zum Ritual

hallo zusammen,

anbei eine Veranstaltungs-Ankündigung der Deutsch-Tibetischen Kulturgesellschaft in Bonn.

Im wesentlichen wird es wohl um die 8 Formen von Padmasambhava, seinen Masken, Kostümen und deren Attribute gehen. Auch die Herstellung der Masken wird wohl erklärt und in Bildern gezeigt werden.

Einladung zur 54. öffentlichen Vortragsveranstaltung

am Samstag, den 23.10.2010 im Haus der Evangelischen Kirche, Adenauerallee 37, 53113 Bonn



14.00 - 14:45 Uhr: Mareike Wulff (Berlin) Die Masken und Kostüme der Cham-Tänzer - von der Herstellung bis zum Ritual - ( Lichtbildvortrag)

Mareike Wulff hat an der Universität der Künste Berlin Kostümbild studiert. Im Rahmen ihrer Diplomarbeit verbrachte sie 1,5 Jahre in Klöstern in Ladakh, Zangskar und tibetischen Exilklöstern und -Kommunen in Himachal Pradesh, Uttarakhand und Sikkim, sowie Nepal, um über die Masken und Kostüme der Cham-Tanzrituale zu forschen. Anschliessend setzte sie ihre Arbeit gefördert mit einem NaFög-Stipendium fort und ist jetzt Promotionsstudentin des Zentralasienseminars der Humboldt-Universität zu Berlin.

Quelle: http://www.tibet-kultur.de/index.php?id=71

Ich hoffe, Frau Wulff wird mir noch selber etwas dazu schreiben, ansonsten bleibt es bei diesem Text der DTK, wo ihr auch alle weiteren Informationen zur Veranstaltung finden könnt.

Grüße

Thomas Wilden
Foto-Journalist
Koblenz

Mareike Wulff's Webseite: http://www.lama-dance.de/Home.html

1 Kommentar:

  1. hallo zusammen,

    mein Kommentar:

    Aus Erfahrung leider klug geworden, sind derartige Veranstaltungen leider oftmals "von der Uni für die Uni", für Forschung und Lehre (= Leere).

    Was ich damit sagen will ?

    Westliche Uni-Leute machen ihre Bachelor-, Master- und Doktor-Arbeiten und somit ihre berufliche Karriere mit derartigen Themen über Menschen in Ladakh.

    Es fliesst nur in den seltensten Fällen etwas zurück zu den "untersuchten" und studierten Menschen-Objekten.

    Vor Ort wird oftmals dementsprechend ablehnend reagiert, wenn wieder einmal einer kommt und etwas "researchen" möchte.

    Hier bei uns bleibt es "Geheimniskrämerei", denn der Zwang zum Publizieren führt dazu, daß selbst bereits untersuchte und erforschte dokumentierte Themen nicht zugänglich gemacht werden.

    So seh ich daß aus der Praxis des Reisenden und Fotografierenden ohne Uni-/Fh-Bindung.

    Grüße
    Thomas

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