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Mittwoch, 27. April 2016

Buddhistische Wissenschaft des Geistes Diplomlehrgang ab 27. Mai

Nächsten Monat, am 27. Mai startet ein Diplomlehrgang "Buddhistische Wissenschaft des Geistes", ein Studium der buddhistischen Sichtweise des Bewusstseins, sprich der "Buddhistischen Psychologie". 50% des Lehrgangs können im Fernstudium absolviert werden. 

Oder interessieren Sie sich eher für die traditionelle tibetische Medizin? Ab 17. Juni beginnt in Wien ein Kurzlehrgang "Basiswissen tibetische Medizin"!

Buddhistische Wissenschaft des Geistes (Buddhistische Psychologie)

„Wir leben nicht um zu glauben, sondern um zu lernen.“

Dieses Zitat des Dalai Lama trifft genau den Punkt – finden Sie nicht auch? Am Tibetzentrum Institut haben Sie jetzt die einzigartige Gelegenheit, mehr über die „Buddhistische Wissenschaft des Geistes“ zu lernen. Welcher Religion oder Weltanschauung Sie dabei selber angehören, spielt keine Rolle. Sehen Sie selbst und erfahren Sie mehr über Ihr eigenes Bewusstsein und wie Sie mehr Glück und Zufriedenheit in Ihren Alltag bringen können.


TTM-Kompakt - Basiswissen tibetische Medizin

4 Module ab 17. Juni 2016

Kursort: Wien!
Dieser Kompaktkurs bietet in vier Modulen an drei Wochenenden einen Überblick über die tibetische Medizin und ihre vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten im täglichen Leben. Sie lernen und profitieren von einer Sichtweise, die Mensch und Umwelt sowie Geist und Körper als untrennbar miteinander verbunden begreift und üben einfache Anwendungen für Zuhause, z.B. die Stimulation bestimmter Energiepunkte. Das Tibetzentrum Institut bietet die einzigartige Möglichkeit, direkt von authentischen tibetischen Ärzten zu lernen!
Dieser Kurs gilt auch als Teilnahmevoraussetzung am TTM-Massagelehrgang "Jamche Kunye - Tibetische Sanfte Therapien und Massage" - ohne Diplom!

Inhalt: drei nyes pa (Energien), die fünf Elemente, Ernährung und Lebensstil als Gesundheitsvorsorge, einfache tibetische Anwendungen u.v.m.

Ziel: Sie erlernen die Grundprinzipien der tibetischen Medizin und üben einfache Anwendungen für Zuhause.

Zielgruppe: Alle, die sich für die tibetische Medizin und Kultur interessieren; Einsteigerkurs!

Voraussetzungen: keine

Leitung: Amchi Wangdue, tibetischer Arzt und Gelehrter der traditionellen Heilkunst

Termine:
Modul 1: 17. - 19. Juni 2016 (Fr, 16.00 - So, 13 Uhr)
Module 2 - 3: 17. - 21. Aug. 2016 (Mi, 16.00 - So, 13 Uhr)
Modul 4: 11. - 13. Nov. 2016 (Fr, 16 - So, 13 Uhr)

Schreiben Sie uns, um eine ausführliche Kursinformation zu erhalten! Opens window for sending emailoffice@tibetcenter.at

Beitrag: EUR 1.100
bestehend aus Anmeldegebühr EUR 400 + 2 Teilzahlungen á EUR 350
alternativ: Anmeldegebühr EUR 400 + 7 monatliche Teilbeträge á EUR 100

Sprache:Englisch mit Dolmetschung ins Deutsche

Kursort Wien!!!
TDC - Tibet Dharma Center, Donaufelder Straße 101/3/2, 1210 Wien

http://www.tibetcenter.at/bildungsprogramm/kurse-seminare/ttm-kompakt/
Tibetzentrum Institut - IIHTS 
Internationales Institut für Höhere Tibetische Studien
Knappenberg 69, 9376 Hüttenberg, Österreich


Weisheiten


"Wenn der Elefant des Geistes mit dem Seil der Vergegenwärtigung festgebunden wird, verschwindet die Angst und alle Tugenden werden dir zuteil."
Der Buddha

Dienstag, 26. April 2016

Museum für Völkerkunde Hamburg: Veranstaltungen 28. April bis 4. Mai (Vortrag „Der Garten in der islamischen Miniaturmalerei")

Der Vortrag Der Garten in der islamischen Miniaturmalerei des 16. bis 18. Jh.“ (28. April) stellt ein vielfältiges Repertoire an Gartenmotiven islamischer Miniaturen vor, dessen schönste Bilder aus dem Indien der Moghulkaiser stammen. Ob als Ort der Muße und Entspannung, als Repräsentation von Herrschaft oder als Ort des Vergnügens bei Picknick, Tanz und Musik – die Faszination des Gartens ist in diesen Bildern allgegenwärtig.


Audienz im Palastgarten, 2. H. 18. Jh., Museum für Islamische Kunst Berlin

Do 28. April | 18 UhrDer Garten in der islamischen Miniaturmalerei
des 16.–18. Jahrhundert
Vortrag von Simone Struth

Gärten in der islamischen Welt wecken zahlreiche Assoziationen: von Samarra bis Granada, Isfahan, Lahore oder Konstantinopel; den Vorstellungen eines paradiesischen Ortes mit schattenspendenden Bäumen, sprudelndem Wasser und immer tragenden Fruchtbäumen sind keine Grenzen gesetzt. Die Faszination des Gartens spiegelt sich auch in der islamischen Malerei wider, dabei stammen einige der bedeutendsten Bilder aus dem Indien der Moghulkaiser (16.-18. Jahrhundert). In dieser Zeit entstanden zahlreiche prachtvolle Malereien, die vor allem aufgrund ihrer hohen Präzision und naturalistischen
Darstellungsweise beeindrucken.

Die Gärten waren fester Bestandteil herrschaftlicher Palastanlagen. Kunstvolle Pavillons und Gartenkanzleien, die zu Wohn- und Empfangszwecken dienten, repräsentierten die Baukunst und den Reichtum der Herrscher. Dem gegenüber stand der naturnahe, ungezähmte Jagdgarten mit seiner großen Artenvielfalt wilder Tiere, die dem Herrscher als Beute zur Verfügung standen. Meistens jedoch wurde der Garten als Ort der Entspannung und des Verweilens genutzt, ob als intime Rückzugsgelegenheit oder als geselliges Zusammenkommen bei Picknick, Tanz und Musik.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur in Kooperation mit dem Museum für Völkerkunde Hamburg.
Eintritt: nur Museumseintritt

Donnerstag, 21. April 2016

Das Lhakar-Versprechen


Das erste Mal tauchte der Begriff „Lhakar” in einem Blog-Eintrag vom 9. Juni 2010 auf einer Seite auf, die unter der jetzt gelöschten Seite Tibet123.com veröffentlicht wurde. Dieser Blog-Eintrag trug den Titel „Das Lhakar-Versprechen”. In dem Beitrag wurde die Idee von Lhakar in zwei Teile unterteilt. Der erste Teil handelt vom „Wesen der Bewegung” und beschreibt sie folgendermaßen: 

„Diese einfache Bewegung, die Lhakar heißt, hat ihren Ursprung in der Tatsache, dass ich Tibeter bin. Sie ist wie eine kleine Notiz, die uns erinnert, dass wir in unserem alltäglichen Leben tibetisch sind. Durch diese Bewegung erneuern, bewahren, und führen wir unsere Sprache, Kultur, Identität und Tradition wieder ein. Durch diese Methode können wir die Menschen, die die Seelensprache des Schneelandes sprechen, bis ans Ende der Menschheit bewahren. Diese Methode wird uns helfen, die tibetische Kultur, sowie tibetische Sitten und Traditionen zu bewahren, die aus unserer Seelensprache geboren wurden. Diese Methode ist einfach und aussagekräftig.”


Im heutigen Tibet verändert eine stille Macht den tibetischen Widerstand, eine Macht, deren Stärke in den kleinen Dingen des Lebens liegt: Lhakar ("Weißer Mittwoch") steht für die junge friedliche Widerstandsbewegung in Tibet, die ihren Namen 2010 erhielt. Der Mittwoch wird als glücksverheißender Tag für alle Tibeter angesehen, da der Dalai Lama an einem Mittwoch geboren wurde. Insbesondere junge Tibeter achten mittwochs darauf, ihre tibetische Identität zu leben – nur Tibetisch zu sprechen, nur Tibetisch zu essen, sich Tibetisch zu kleiden.

Freitag, 15. April 2016

ཞི་བདེ་ཉི་མའི་གློག་བརྙན། ཚེ་གཟུངས་ལྷ་མོ། - Shidé Nyima presents: Tsezung Lhamo

A nomad girl is orphaned on the eve of taking her college entrance exam. She leaves school and returns home to take care of the family’s livestock so that she might support her brother’s education. This is the story of Tsezung Lhamo.

Join us for a special evening with famous comedian, writer, producer, actor, and filmmaker Shidé Nyima, who will present his latest documentary film Tsezung Lhamo in its New York City premiere, with Q&A to follow. Filmed on location in Mangdzong in Amdo, Tsezung Lhamo, which had its world premiere in Washington DC in early April, is a poignant portrait that examines Tibetan experience at the crossroads of tradition and modernity.

This event is free, but seats are limited. Please register at events@trace.org

Also, don’t miss “An Evening with Shidé Nyima: The Tibetan Comedian, Poet, Actor, and Filmmaker Talks About His Work” at Columbia University on Wednesday, April 20, 5:30 pm (SIPA Bldg., Rm. 918)


 Thursday, April 21, 2016
6:00–8:00 pm

Trace Foundation
132 Perry St., #2B
New York, NY 10014
Tel. 212-367-7380





This program is presented by Trace Foundation with the Smithsonian Center for Folklife and Cultural Heritage and the Modern Tibetan Studies Program at Columbia University.

Donnerstag, 14. April 2016

Museum für Völkerkunde Hamburg - Transnational und lokal: Kulturtag Marokko, So 24. April | 11 Uhr


Araber, Amazigh und Migrationsbewegungen haben die Kultur Marokkos geprägt. An diesem Tag stehen die verschiedenen Facetten der Kultur des Maghrebstaates im Mittelpunkt. Es gibt Vorträge, Musik, Kunsthandwerk, Kalligraphie und Kulinarisches zu erleben.

Eine Veranstaltung von le fennec du sahara in Kooperation mit dem Museum für Völkerkunde Hamburg, Koordination: Dr. Eva Fuchs.

Eintritt: nur Museumseintritt
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PROGRAMM
Großer Hörsaal
11 Uhr: Musikalische Eröffnung Bouchaib Kaneb
12 Uhr: Transnational und lokal: Einblicke in die gegenwärtige Kultur Marokkos. Vortrag von Dr. Eva Fuchs
13.30 Uhr: Impressionen Marokkos. Eine Reise in Bildern
14.30 Uhr: Trommelmusik mit Bouchaib Kaneb
15 Uhr: Geschlechterdynamiken in der Arabischen Welt: ‘Männlichkeit’ und ‘Weiblichkeit’ im Wandel. Vortrag von Prof. Dr. Laila Prager, Institut für Ethnologie, Universität Hamburg im Großen Hörsaal
Foyer
11 Uhr– 17 Uhr: Marokkanischer Tee (Verkauf)
11 Uhr – 17 Uhr: Ausstellung und Kalligraphie mit dem Künstler Bouzouba
Restaurant Okzident
11 Uhr – 17 Uhr: Verkauf marokkanischer Speisen im Restaurant
Museumsshop
11 Uhr– 17 Uhr: Bazar mit marokkanischem Kunsthandwerk im Museumsshop
Eintritt: Nur Museumseintritt


Do 28. April | 18 Uhr
Der Garten in der islamischen Miniaturmalerei des 16.–18. Jahrhundert

Vortrag von Simone Struth
Gärten in der islamischen Welt wecken zahlreiche Assoziationen: von Samarra bis Granada, Isfahan, Lahore oder Konstantinopel; den Vorstellungen eines paradiesischen Ortes mit schattenspendenden Bäumen, sprudelndem Wasser und immer tragenden Fruchtbäumen sind keine Grenzen gesetzt. Die Faszination des Gartens spiegelt sich auch in der islamischen Malerei wider, dabei stammen einige der bedeutendsten Bilder aus dem Indien der Moghulkaiser (16.-18. Jahrhundert). In dieser Zeit entstanden zahlreiche prachtvolle Malereien, die vor allem aufgrund ihrer hohen Präzision und naturalistischen Darstellungsweise beeindrucken. 

Die Gärten waren fester Bestandteil herrschaftlicher Palastanlagen. Kunstvolle Pavillons und Gartenkanzleien, die zu Wohn- und Empfangszwecken dienten, repräsentierten die Baukunst und den Reichtum der Herrscher. Dem gegenüber stand der naturnahe, ungezähmte Jagdgarten mit seiner großen Artenvielfalt wilder Tiere, die dem Herrscher als Beute zur Verfügung standen. Meistens jedoch wurde der Garten als Ort der Entspannung und des Verweilens genutzt, ob als intime Rückzugsgelegenheit oder als geselliges Zusammenkommen bei Picknick, Tanz und Musik.

Eine Veranstaltung der Gesellschaft zur Förderung der Gartenkultur in Kooperation mit dem Museum für Völkerkunde Hamburg.

Eintritt: nur Museumseintritt

 Museum für Völkerkunde Hamburg
(Stiftung öffentlichen Rechts)
Rothenbaumchaussee 64
20148 Hamburg / Germany

Mittwoch, 13. April 2016

"Living with an Open Heart”, Freitag, 15. April 2016, Öffentlicher Vortrag und Buchpräsentation | Ehrw. Bikshuni Thubten Chodron

„All through the day, I, me, mine“ („den ganzen Tag über nur: ich, mich, mir“) haben schon die Beatles gesungen. Aber wie können wir diese Haltung, die unser ganzes Leben bestimmt, ändern?
Zu dieser Frage können klare, tiefgründige und gleichzeitig pragmatische Antworten gegeben werden: denn zu unserer großen Freude ist die bekannte buddhistische Lehrerin, Buchautorin und Äbtissin des Klosters Sravasti Abbey (USA) auf ihrer Europareise unser Gast. Sie wird darüber sprechen, wie wir, indem wir Mitgefühl kultivieren, unsere Selbstzentriertheit überwinden und so größere Freude für uns und andere entwickeln können.
Und sie wird dabei ihr neues Buch „Die Weisheit eines offenen Herzens“ (Arbor Verlag) vorstellen, das wir schon im Tibethaus Shop vorrätig haben und es bei Bedarf signieren.
(Der Vortrag wird ins Deutsche übersetzt.) 
Achtung: Dieser Vortrag findet im Tibethaus statt! Bitte rechtzeitig anmelden! 
Zeit | Freitag, 19.30 bis 21 Uhr
Kosten | Dana-Empfehlung: 10 Euro
Tibethaus Deutschland e.V.
Kaufunger Str.4, 60486 Frankfurt